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Motorola RAZR
Bestell-Nr.: A 434922
Motorola RAZR
Smartphone / 10,9cm (4,3") Super AMOLED Advanced-Display / 1,2 GHz-Dual-Core-Prozessor samt 1 GB Ram / MotoCast für einfachen PC Zugriff / nur 7,1mm dünn / kratzfestes Corning® Gorilla® Glas / Kevlar®-verstärktes Gehäuse
Quadband
8 MP
Android
312 h
Motorola RAZR
Smartphone / 10,9cm (4,3") Super AMOLED Advanced-Display / 1,2 GHz-Dual-Core-Prozessor samt 1 GB Ram / MotoCast für einfachen PC Zugriff / nur 7,1mm dünn / kratzfestes Corning® Gorilla® Glas / Kevlar®-verstärktes Gehäuse
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312 h
Das Motorola RAZR XT910
Flaches High-End-Smartphone mit Kevlar-Verstärkung und Android Betriebssystem
Der Name RAZR steht bei Motorola Handys und Smartphones seit Jahren für sehr flache Geräte mit markantem Äußeren. Das ist auch bei dem neuen Smartphone Motorola RAZR XT910 der Fall. Lediglich 7,1 mm flach ist das Gehäuse. Das gilt allerdings nur für die dünnste Stelle. Tatsächlich ist das Gehäuse oben mit einer Ausbuchtung versehen, die etwa 10 mm hervorsteht. Dadurch ergibt sich allerdings der Vorteil, dass die Smartphone-Flunder nicht so leicht aus der Hand rutschen kann.
Trotz des filigranen Äußeren des 130,7 x 68,9 mm großen Smartphones ist das Gerät bruchsicher und verwindungssteif aufgebaut. Ein umschließender Stahlrahmen und die Kevlar-verstärkte Geräterückseite aus Hochmodulfasern sorgen für hohe Stabilität und Stoßfestigkeit bei gleichzeitig geringem Gewicht. Solches Kevlar wird normalerweise bei Sportgeräten eingesetzt, die besonders stabil und widerstandsfähig sein sollen. Das im Motorola RAZR verwendete Kevlar hat mit den Niedermodulfasern, wie sie in kugelsicheren Westen verwendet werden, im Übrigen nichts zu tun. Insgesamt bringt das Motorola RAZR gerade mal 127 g auf die Waage. Für ein Gerät mit einem 10,9-cm-Super-AMOLED-Display, das zusätzlich durch eine Gorillaglasplatte geschützt wird, ein guter Wert.
Das Super-AMOLED-Display verfügt über eine Auflösung von 540 x 960 Pixel
Das Super-AMOLED-Display verfügt über eine Auflösung von 540 x 960 Pixel. Ein Pixel setzt sich dabei aus acht Subpixeln zusammen, sodass eine hohe Schärfe erreicht wird und Schrift besser lesbar ist. Dabei präsentiert sich das Display als leuchtstark und kontrastreich bei einer hohen Farbtiefe von mehr als 16 Millionen Farben. Wie bei fast allen AMOLED-Displays ist die Blickwinkelabhängigkeit gering. Die verbaute Gorillaglasplatte spiegelt bei hellem Umgebungslicht stark, sodass sich das Display nicht in allen Lebenslagen optimal ablesen lässt.
Das Gerät ist mit einer wasserabweisenden Gummierung überzogen, die das Gerät gut in der Hand liegen lässt. Den Schutz sollte man aber nicht überstrapazieren: Das Gerät verfügt über keine IP67-Zertifizierung und ist damit bestenfalls gegen leichtes Spritzwasser geschützt. Die Schnittstellen liegen offen, tritt hier Wasser ein, sollte das Gerät leicht Schaden nehmen.
Das Motorola RAZR XT910 weiß neben dem extravaganten Äußeren durch innere Werte zu überzeugen
Der 1,2-GHz-Dual-Core-Prozessor verfügt über eine integrierte PowerVR SGX540 Grafikeinheit, die zusammen ordentlich Leistung bieten. Der 1 GB Arbeitsspeicher ist üppig dimensioniert und bietet genügend Reserven. Darüber hinaus hat Motorola dem Android Mobiltelefon 16 GB internen Speicher spendiert. Davon sind allerdings schon 4,5 GB vom Betriebssystem und den vorinstallierten Apps und Medien belegt.
Leistungsfähige Hardware für Apps
Beim Verwenden der Apps spiegelt sich die Leistungsfähigkeit der Hardware auch wieder. Hier hat man nie den Eindruck, als würde etwas zu lange dauern. Und an vorinstallierten Apps mangelt es dem RAZR nicht. Motorola hat seinem Spitzenmodell eine ganze Reihe attraktiver Apps an die Seite gestellt, die den Funktionsumfang des Smartphones ausbauen und für viele Anwender nützlich sind. Darunter fällt beispielsweise MotoCast. Mit der App können Musik und Videos vom eigenen Windows PC auf das RAZR gestreamt werden. Dazu müssen Rechner und Smartphone beide mit dem Internet verbunden sein. Das funktioniert auch bei einer UMTS-Verbindung. Der interne Speicher des Mobiltelefons wird dadurch entlastet. Allerdings muss der Rechner dazu dauernd laufen. Alternativ greifen Sie auf einen Cloud-Speicher wie Microsoft SkyDrive zurück und legen Ihre Musik und Videos dort ab.
Geringer Stromverbrauch für ein Smartphone mit Smart Actions
Stromsparen ist immer gut. Besonders auf einem Smartphone, das möglichst lange durchhalten sollte. Deshalb sucht man nach jeder Option, um den Stromverbrauch zu senken. Die App Smart Actions schaltet stromfressende Optionen in Abhängigkeit von der Tageszeit oder dem Aufenthaltsort ab. So wird beispielsweise nachts oder unterwegs WiFi deaktiviert und Bluetooth nur unterwegs eingeschaltet, um eine Verbindung zur Freisprecheinrichtung im Auto zu nutzen. Sie können Smart Actions auch dafür nutzen, um standortabhängig Apps zu starten. So öffnet sich beispielsweise automatisch eine Office Applikation, wenn Sie Ihr Büro betreten. Oder Sie starten wochentags jeden Abend automatisch den Wecker, um morgens nicht zu verschlafen.
Mit dabei ist außerdem die komplette Google Suite für Android unter anderem mit Google Talk zum Chatten und Google Maps Navigation, das Sie zusammen mit dem integrierten GPS-System mit Sprachanweisungen zum Ziel führt. DasMotorola RAZR bietet hier sogar Unterstützung des russischen Glonass-Systems zur Navigation an, sodass man nicht nur auf das amerikanische GPS-System beschränkt ist.
Android 2.3.5 Gingerbread Betriebssystem
Während Apps geschmeidig laufen und zügig starten, präsentiert sich die Bedienung des Android 2.3.5 Gingerbread Betriebssystems hakelig: Für das Umschalten zum Startbildschirm genehmigt sich das Smartphone in manchen Fällen mehrere Sekunden, Menüs öffnen nur mit zeitlicher Verzögerung und beim Scrollen ruckelt es, sodass insgesamt keine flüssige Bedienung möglich ist. Motorola hat einige Veränderungen am System vorgenommen, wie etwa das Einblenden von zusätzlichen Icons, hinter denen sich allerlei Funktionen verbergen. Leider ist die Ikonographie nicht gelungen. Es gleicht einem Ratespiel, welche Funktion sich hinter einem Icon verbirgt. Zusätzlich verschwinden Bedienelemente wie etwa beim Umschalten zwischen der vorderen und hinteren Kamera. Das alles sind Software-Fehler, die sich mit einem Update beheben lassen sollten. Ein Update auf Android 4.0 wurde bereits angekündigt und soll Anfang 2012 erscheinen.
Zwei Kameras für Fotos, Full HD Video und Videotelefonie
Im RAZR sind zwei Kameras verbaut: eine 1,3-Megapixel-Kamera auf der Front zur Videotelefonie und eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die Fotoaufnahmen mit einer Auflösung von 3264 x 2448 Pixeln erlaubt. Die Hauptkamera löst nahezu verzögerungsfrei aus, sodass sie für Schnappschüsse gut geeignet ist. Die Fotoqualität kann allerdings nicht vollends überzeugen: Die Farben sind schwammig, bei widrigen Lichtverhältnissen gehen Details unter und Bildrauschen tritt auf. Daran kann auch der LED-Blitz nichts ändern. Bei Videoaufnahmen in Full-HD-Auflösung 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde sieht es dagegen besser aus. Schnelle Bewegtbilder werden gut eingefangen und die Bildqualität bleibt auch bei schwankenden Lichtverhältnissen weitgehend konstant. Nur mit dem Autofocus klappt es nicht, denn bei Kameraschwenks mit Wechsel zwischen nahen und entfernten Motiven funktioniert die automatische Schärfeeinstellung nicht. Überzeugen kann dagegen der gute Ton des Motorola RAZR. Fertige Videos zeigen Sie über den integrierten Mini-HDMI-Port auf Ihr TV-Gerät. Das funktioniert auch drahtlos, sofern Ihr Fernseher den DLNA-Standard unterstützt.
Quadband-Smartphone mit UMTS, HSUPA und HSDPA
Das Quadband-Smartphone funkt in allen gängigen GSM-Netzen und lässt sich dadurch weltweit einsetzen. Ob im Urlaub oder auf Geschäftsreisen, Sie haben immer Telefonkontakt oder können über den mobilen Datenfunk im Internet surfen und entsprechende Services nutzen. Das UMTS-Smartphone unterstützt dabei die Datenbeschleuniger HSUPA mit bis zu 5,7 und HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Mit WiFi stellen Sie eine drahtlose Verbindung zu Ihrem lokalen Wireless Network oder einem WiFi-Hotspot her.
Ein High-End-Smartphone sollte sich einfach mit gängigen PIMs wie Microsoft Outlook synchronisieren lassen. Dem RAZR XT910 fehlt jedoch eine solche Option. Sie müssen also zusätzliche Software installieren, um mit Outlook zu synchronisieren.
Für die Nutzung des Motorola RAZR benötigen Sie eine Mikro-SIM-Karte. Sollten Sie bisher eine Standard-Mini-SIM in Ihrem Mobiltelefon verwendet haben, sollten Sie Ihren Mobilfunk-Provider um Austausch Ihrer bisherigen SIM bitten. Das geschieht in der Regel kostenfrei. Das Zurechtschneiden einer alten SIM macht wenig Sinn, denn der Chip ist nur allzu leicht mit einem kleinen Fehlschnitt zerstört. Denken Sie also daran, bei der Bestellung des RAZR XT910 gleich auch eine Anfrage bei Ihrem Mobilfunk-Provider abzusenden.
Die Akkulaufzeit bewegt sich für ein Smartphone im oberen Mittelfeld: Rund 10 Stunden Dauertelefonie (2G) sind damit möglich. Im Standby-Modus (2G) hält es immerhin 324 Stunden durch. In der Praxis sinken diese Werte im UMTS-Betrieb und je nach Nutzungsart deutlich. Das Abspielen von Videos, das Spielen grafiklastiger Games und GPS verkürzen die Akkulaufzeit um mehrere Stunden.
Das Motorola RAZR zeichnet sich durch folgende spezifische Eigenschaften aus:
- Prozessor: TI OMAP 4430 Prozessor, 1,2 GHz (Dual Core)
- Grafikprozessor: +++PowerVR SGX540 (integriert)
- Display: 10,9 cm (4,3 Zoll) Super-AMOLED-Touchscreen mit 540 x 960 Pixel
- Speicher: 16 GB
- Speichererweiterung über optionale Mikro-SD-Karte mit bis zu 32 GB
- Betriebssystem: Android 2.3.5 Gingerbread (Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich angekündigt)
- Kameras: 1,3 Megapixel (vorne); 8,0 Megapixel (hinten)
- Videoaufzeichnung: 1080p
- Abmessungen: 130,7 x 68,9 x 7,1 mm
- Gewicht: 127 g
- Band: Quad-Band, W-CDMA
- UMTS (HSUPA, HSDPA)
- Standby: bis zu 324 Stunden (2G)
- Telefonie: bis zu 10 Stunden (2G)
- WiFi: IEEE 802.11 b/g/n
- GPS mit Google Maps Navigation
- Mikro-HDMI-Anschluss
- DLNA-fähig
- Ultraflaches, Kevlar-verstärktes Gehäuse
Schnell, kompakt, leistungsfähig und ein gefälliges Design. Was erwartet man mehr von einem Smartphone der Spitzenklasse? Das Motorola RAZR XT910 bringt seitens der Hardware alles davon mit und überzeugt durch eine Ausstattung, die eines High-End-Smartphones würdig ist. Lediglich ein UKW-Radio fehlt und die Kamera überzeugt nicht auf ganzer Linie.
Es hapert allerdings an der Software: Die Bedienung geht hakelig von der Hand und die speziellen Betriebssystemanpassungen von Motorola haben der Bedienung des Android Betriebssystems nicht besonders gut getan. Sofern Motorola mit einem Update auf Android 4.0 in Kürze nachbessert, sollte das RAZR XT910 zu Top-Smartphones wie dem Samsung Galaxy S2 oder dem Samsung Galaxy Nexus aufschließen können.
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